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Gender-Mainstreaming. Politischer Blödsinn²

Wie kommt Frau bloß auf solch einen Blödsinn?

 

Vermutlich gar nicht. Ich denke, es waren die Halbmannfrauen oder Halbfraumänner (Männer?) der verschwulenden westlichen Berufspolitik, die sich diesen Unfug haben einfallen lassen.

 

Dümmer geht's immer. Die Latte hängt jetzt aber schon recht hoch :-)

 

Männer und Frauen gleich machen, das kann ich mir schon vorstellen. Aber genau DAS wollen diese HalbMENSCHEN ganz sicher nicht!

Hätten diese Leute etwas derartiges im Sinn, müßten sie etwas über Arbeit, ehrlichen Broterwerb, Verantwortung für sich selbst und andere usw. wissen. Das geht denen aber vollkommen ab.

 

Mit Gleichberechtigung hat das schon lange nichts mehr zu tun. Die lächerlichen Diskussionen über grüne Ampelmädchen, über Frauenpiktogramme auf Fluchtwegtafeln, und selbst die Genderkloos öffentlicher Toiletteanlagen, die man lächelnd als 'Futter für die Doofen' hinnehmen konnte - Mann ist schließlich großzügig - sind nicht wirklich gemeint wenn es um den Genderismus geht.

 

Wikipedia erklärt den Unfug auf der Grundlage entsprechenden Wirkens der UN und des AmsterdamerVertrages der EU wie folgt:

Gender-Mainstreaming, auch Gender Mainstreaming geschrieben, bedeutet, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu berücksichtigen, um so die Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen.

Auch durch mehrfaches Lesen erschließt sich der Sinn dieser Zeilen einem intelligenten Hirn nicht spontan.

Eine erste Erklärung wirft etwas Licht auf die böse Absicht.

Mit Gender-Mainstreaming wird eine Strategie bezeichnet, um unterschiedliche Ausgangslagen und möglicherweise unterschiedliche Wirkungen von Maßnahmen auf Männer und Frauen systematisch zu berücksichtigen.

Es geht also um eine Strategie, das heißt um die Definition von Taktiken, mit deren Hilfe natürliche geschlechtspezifische Unterschiede verwischt werden sollen. Die unterschiedlichen Ausgangslagen sind biologisch über die jeweilige Gesamtmenge Männer/Frauen betrachtet ziemlich einfach zu beschreiben.

Männer haben eine deutlich größere Hirnmasse, schmalere Hüften, längere Beine, keine Titten, sind gesundheitlich robuster, und durch die Evolution 'auf Kampf getrimmt'. Wo Frauen dies als Benachteiligung empfinden, sollen geeignete Maßnahmen entwickelt werden, die zum Beispiel das besser ausgestattete männliche Hirn kompensieren. Schwer zu glauben?

Ein weiterer Erklärungsansatz verdeutlicht das.

Der englische Ausdruck Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht. Gender wird mithin als soziale Realität gesehen und nicht als natürlich gegebenes Faktum.

Selbstverständlich - eine Frau ist eigentlich gar keine Frau. Sie wird nur zu einer Frau, weil die soziale Umgebung sie so 'erkennt'. Vagina, Titten und der breite Hintern sind vermutlich reine männliche Einbildung (ganz abgesehen vom kleineren Hirn) und die Kinder bringt am Ende doch der Klapperstorch.

 

Um sich so eine Idee aus dem leeren Hirn kratzen zu können, braucht es schon wesentlich härteres Zeug in der Pfeife als nur schlechten Shit!

Vorsicht, Männer und Frauen! So dämlich sich das auch alles liest - es steckt eine wirklich böse Idee dahinter.

Konkret bedeutet Gender-Mainstreaming nach der Definition der Vereinten Nationen, bei jeder staatlichen Aktion grundsätzlich auch die geschlechtsspezifischen Folgen abzuschätzen und zu bewerten. Die Strategie zielt auf eine Gleichstellung der Geschlechter in allen gesellschaftlichen Bereichen; dem Fortbestehen von Geschlechterungleichheit soll auf diese Weise entgegengewirkt werden.

Das läßt sich leicht mit einem Bezug auf das Bild der Bauarbeiterin erklären, die es so gut wie gar nicht gibt und sich allenfalls in temporären Einzelexemplaren aus den Bauhöfen großstädtischer Betriebe herausquälen lassen wird. Wo der Grundsatz 'gleiche Arbeit - gleicher Lohn' von der potentiellen Arbeiterin abgelehnt wird, soll die bestehende mittlere Differenz zwischen weiblicher und männlicher körperlicher Kraft und Ausdauer durch geeignete Maßnahmen kompensiert werden. Entweder wird der Mann mehr leisten müssen um gleiches Geld wie die Frau beanspruchen zu können, oder die Frau darf in gleicher Arbeit weniger leisten und sich besser bezahlen lassen als ihr Kollege.

Warum höre ich eigentlich keinen Aufschrei des Deutschen Gewerkschaftsbundes?

In der Realität kommt der Genderismus in den Unternehmen (noch) nicht hoch!

Ein Unternehmer (nicht notwendiger Weise auch ein 'Manager') setzt ausnahmslos alle Mitarbeiter (beiderlei Geschlechts) jeweils dort ein, wo sie ihm den größten und/oder sichersten Profit im Rahmen der Unternehmensziele und -aufgaben bieten. Hält Frau da nicht mit, fliegt sie raus - oder entzieht sich der Leistung durch Schwangerschaft und Mutterschaftsurlaub. Immerhin dürfen Männer das mit dem Mutterschaftsurlaub auch. Das nennt sich dann Elternzeit. Die Geschichte mit der Schwangerschaft bekommt MANN eben biologisch nicht hin. Darum sorgt Frau politisch für eine gleiche Benachteiligung der Männer.

Letzteres ist vielleicht bei all dem EMMAnzipatorischen Unheil der letzten 50 Jahre mit das größte Plus der Frauen. EMMAs sollten sich ausmalen, welchen Stellenwert FRAU wirklich hätte, wenn MANN auch die Sache mit dem Nachwuchs vollständig selbst erledigen könnte! Umgekehrt geht es zum Glück auch nicht. Für die Reproduktion der EMMAs brauchen selbst diese Krampfhennen Männer. Zum Glück für die Gesellschaft entziehen sich immer mehr Männer dieser Aufgabe.

Es bleibt die Frage, warum Genderismus in Unternehmen nicht so recht Fuß fassen will. Die Antwort muß heißen: Weil die Halbfraumänner und die Halbmannfrauen das gar nicht wollen.

Es geht um die Berufspolitik, um die Ämter, um staaliche und halbstaatliche Organisationen und Institutionen aller Art!

In allen diesen Feldern ist 'Leistung' ein absolut verpönter Begriff, ein Tabu, etwas dessen Existenz schlicht geleugnet wird. Das macht die Sache für gegenderte Weiber attraktiv. Wo sich alle einig sind, daß gerade ihre jeweilige Arbeit überhaupt niemals nie nicht unter gar keinen Umständen, denk- oder undenkbar auch nur ansatzweise an meßbaren Kriterien bewertet werden kann (was man gemeinhin LEISTUNG nennt (Arbeit/Zeit)), ist es einfach eine weibliche Bevorteilung zu begründen; selbst dann wenn alles weibliche in Bewertungen gerade selbst abgeschaft wurde. Da wo alle gleichermaßen nichts leisten, ist die Frau automatisch bei Beförderungen zu bevorzugen! Wegen des kleineren Hirns, des breiteren Hinterns und der Titten muß (!) der biologisch unbegründete Unterschied sozial kompensiert und die Frau bevorzugt werden!

So, ihr Verwaltungsangestellten und Beamten (männlichen Geschlechts); diesen Bockmist habt ihr Euch mit der Leistungsverweigerung selbst eingebrockt. Hättet ihr Euch früher mit dem Leistungsgedanken angefreundet, liefen die gegenderten Weiber heute vielleicht auf dem Bau herum und würden zur Kompensation des breiteren Hinterns nach einem um 20% leistungsfähigeren Bagger schreien. Dann wäre der ganze Genderismus längst Geschichte :-)

 

Es fällt schwer, das zu glauben. Politisch korrekt, wie man als guter Nachkriegsdeutscher so durch das Leben wankt, mag man das gar nicht glauben können wollen. Nachzulesen ist das aber sehr deutlich im Gleichstellungsgesetz des Landes NRW.

Lesen Sie und erschrecken Sie! Anfangs wird noch im § 1 nach davon gefaselt, daß es um die Gleichberechtigung von Mann und Frau ginge und darum, daß Männer und Frauen nicht wegen ihres Geschlechts diskriminiert werden dürfen.

Der § 2 macht dann schon klar, daß es um die Amtsstuben geht, um die Weiberhoheit im öffentlich rechtlichen Rundfunk des Landes, um Schulen und Hochschulen, Krankenhäuser in der 'öffentlichen Hand'; kurz: überall dort, wo Politik bei der Stellenvergabe mitentscheiden und Günstlinge beiderlei Geschlechts bevorzugen darf.

Der § 4 macht wieder deutlich, daß es schlicht an Masse im Hirn fehlt. Die unter allen Umständen erforderliche Nennung der 'weiblichen Sprachform' in der Amtssprache ist von dermaßen herausragender Bedeutung, daß es dazu einen eigenen Paragraphen braucht. Ja merken diese blöden Weiber denn nicht, daß alle diese -innen nichts anderes sind als Derivate männlicher Bezeichnungen? Da stellt man den Krampfhennen mit dem überflüssigen Chromosonenbein (es zeigt ja keine Vorteile) einen '-in' hintendran und die aus dem Fahrer heraus abgeleitete Fahrerin ist endlich vollständig. Autofahren kann sie meist trotzdem nicht.

Hier könnte man befreit auflachen. Die sind eben so. Die können ja nichts dafür. Die verbrauchen für das vierte Chromosonenbein soviel an Hirnmasse, das es hinten nicht von selbst reicht. Das haben die sich ja nicht ausgesucht. Und Darwin lebt ja nicht mehr - wegen dem Regreß und so ...

Die nachfolgenden Paragraphen sind allerdings eine einzige Orgie in der Diskriminierung von Männern! Es wird keine Ecke ausgelassen in die nicht eine Bevorteilung von Frauen hineingekehrt wird.

Allein die Tatsache daß es in NRW ein solches Gesetz gibt, berechtigt in meinen Augen jeden Mann und jede (echte) Frau zum Widerstand gegen dieses Gesetz, gegen die jeweilige Landesregierung und gegen das Land NRW insgesamt, mit allen rechtsstaatlichen Mitteln. Es kommen immer wieder neue Wahlen. Rot/grün darf in NRW nie wieder das Sagen haben!

 

Es geht dem Genderismus nicht um Gleichberechtigung, auch nicht um die lächerliche Vorstellung von Gleichstellung. Es geht schlicht um die Generierung frauenspezifischer Vorteile, definiert aus der (dämlichen !) Behauptung heraus, daß es keine frauenspezifischen Kriterien gäbe. Von hinten durch die Brust über das Auge direkt ins Hirn geschossen; was bei dem kleineren weiblichen Hirn dann schon ein echtes Kunststück ist. Leider läßt sich das nicht im Zirkus verwerten. Einen Zirkus in dem sich die gegenderten Weiber verwerten ließen, gibt es heutzutage auch nicht mehr ...

 

Die ganze Idee zum Gender-Mainstreaming ist inhaltlich, intellektuell, selbst philosophisch einfach nur strohdoof. Trotzdem kommen wir nicht umhin, uns als Männer und Frauen damit auseinander zu setzen. Weltweit werden viele Millionen Männer durch den Genderismus benachteiligt, in der BRD geht die Zahl vermutlich auch in die Million. Mit diesen Männern werden deren Frauen und Kinder benachteiligt, weil es EMMAnzen gibt, die sich über die Schwachmatenklubs der 'hohen Politik' ein neues Werkzeug zur Hebung ungerechtfertigter, leistungsfreier Vorteile geschaffen haben und das reichlich nutzen.

Laßt uns aufmerksam sein und mit Gewerkschaften und Kirchen sowie den Männern in den politischen Parteien und Gremien diese unberechtigte Vorteilsnahme wieder unterbinden.

Bei der Gelegenheit könnten wir uns um Strukturen bemühen, in denen die Geschichte mit der alten Zirkusvariante und den gegenderten Weibern wieder Perspektiven bekommt.

Friederich Prinz
Dez. 2015

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